Chronik des TSV Ohrnberg

Gründung und Anfänge des TSV

Im Hohenloher Boten vom 18. Mai 1921 steht unter der Überschrift „Wirtschaftspolitische Gedanken“ folgendes zu lesen:

Die politischen Ereignisse der letzten Wochen lasten schwer auf dem Gemüt des deutschen Volkes. Die Unsicherheit unserer Lage schafft Beunruhigung. Es erhebt sich die Frage: Wie wird sich unsere volkswirtschaftliche Lage gestalten? Auf welchen Rechtsboden stellt uns der Friedensvertrag von Versailles? Lernen wir die Gegenwart aus der Vergangenheit verstehen.
Eine andere Überschrift der ersten Seite lautete „Kanzlerverbrauch in Deutschland“: Das Deutsche Reich hat einen neuen Kanzler. Seit dem 9. November 1918, seit zwei und einem halben Jahre also, ist es der sechste.

Trotz dieser Schlagzeilen und wirtschaftlichen Situation gründeten an diesem Tage 19 sportbegeisterte junge Männer unseren Verein. Idealismus und guter Zusammenhalt waren die tragenden Vorraussetzungen zu diesem Vorhaben. Ein Glückstreffer sollte die Wahl von Hermann Küstner zum Schriftführer und Kassier werden, in seiner Person war er Torwart, Leichtathlet, Theaterspieler, Schriftführer, aber auch ein geselliger Unterhalter. Bis zu seiner Einberufung in den Krieg 1940 war er die treibende Kraft unseres Vereins, auch nach Kriegsheimkehr ist er den „Jüngeren“ als Fußball-Abteilungsleiter noch in Erinnerung.
Die ersten Jahre nach Gründung des Vereins brachten viele Schwierigkeiten, denn schon in 1923 folgte die Inflation, welche viele Familien in finanzielle Not und Arbeitslosigkeit brachte, so musste auf vieles verzichtet werden und dazu gehörten auch die Fahrten nach auswärts. Dass es trotzdem gesellig und lebhaft zuging, aber auch wieder besser wurde zeigt uns eine vorhandene Vereinszeitung aus dem Jahre 1924.

Vereinszeitung

Kassenbuch

Im Jahre 1925 kann der Verein von der 1. Mannschaft in der B-Klasse in der Vereinsgeschichte berichten und die Chronik sagt weiter aus: 1926 kann erstmals die von der Gemeinde zur Verfügung gestellte Schafwiese am Kocher (in der Nähe des heutigen Sportplatzes) zum Spielen benutzt werden, aber viel war an der vom Hochwasser durchfurchten Schafwiese zu tun gewesen, um sie zu einem Spielfeld zu richten. Das wichtigste Hilfsmittel soll der handgezogene Pflug gewesen sein und viele Monate seien dazu nötig gewesen. Aber trotzdem holte man sofort darauf die A-Klassen-Meisterschaft und krönte das geschaffene Werk. Aber man verzichtete schon damals aus Kostengründen auf einen Aufstieg in die nächst höhere Klasse.
Wichtiger war vielmehr, eine Theatergruppe zu bilden, um die Vereinskasse aufzubessern, was auch von Erfolg beschieden war. Der Verein, durch viele Spieler und Mitglieder größer geworden, entschloss sich 1930 erstmals, einen Vereinsauschuss zu wählen und den Schriftführer durch die Wahl des Kassiers zu entlasten.
1933 brachte die Machtergreifung Hitlers viele Veränderungen für das gesellschaftliche Leben und machte auch vor dem Sport nicht halt. Der Reichsbund für Leibesübungen war nun das höchste Gremium für den Sport. Sport und Spiel verlagerte sich stark auf die Hitlerjugend sowie die SA und ähnliche gelagerte Verbände und die hauptsächlich auf Sonntag Vormittag gelegten Termine machten es schwer, dass alle Spieler rechtzeitig zur Abfahrt zu Auswärtsspielen auch da waren. Schon im Jahre darauf, 1934 kam das Verbot der Arbeitersportvereine, wodurch einige Spieler aus Öhringen und der näheren Umgebung im Verein eine neue sportliche Bestätigung fanden. Geld sollte aber auch weiterhin Mangelware bleiben, wie uns ein Auszug aus dem damals schon sehr korrekt geführten Kassenbuch zeigt.
  
Eine gute Mannschaft mit viel Teamgeist brachte den Verein voran und die Olympiade 1936 in Berlin mit viel Erfolg für die Deutschen, aber auch der Amerikaner, sorgte für einen Schub in der Sportbewegung, zeigte aber auch zugleich durch die Aufrüstung des Staates, dass viele Spieler durch Einberufung zur Wehrmacht oder Arbeitsdienst n ihren sportlichen Aktivitäten behindert waren und dem Verein nicht zur Verfügung standen. Sonntag für Sonntag war man gezwungen, eine andere Mannschaft aufstellen zu müssen, so sollte es bis zum Kriegsende 1939 auch bleiben, bis man im Frühjahr 1940 ganz auf die Einstellung des Sportbetriebes verzichten musste. Allerdings bleibt zu berichten, dass wenn einige Sportkameraden in der Heimat zusammentrafen, schnell ein Nachbarschaftsspiel organisiert wurde.

Nach dem Krieg, der Neuanfang

1945 war der schreckliche Krieg endlcih vorbei, die ersten sportbegeisterten Freunde kamen nach und nach aus der Kriegsgefangenschaft oder dem Lazarett zurück und schon dachte man an einen Neuanfang. Karl Fritz, Friedrich Holzapfel, Hermann Klotz und Hans Schimmel leisteten die Vorarbeit für den Wiederbeginn; da jede Ansammlung von Menschen durch die Militärregierung der Amerikaner verboten war, brauchte man dazu eine Genehmigung. Mit 13 Sportfreunden traf man sich zur ersten Versammlung und wählte Hermann Klotz zum 1. Vorsitzenden, Hans Schimmel zum Schriftführer, Karl Fritz zum Jugendleiter und Erich Ecker zum Kassier. Alle ein Amt ausführenden Personen mussten durch ausfüllen eine über 100 Fragen lautenden Fragebogen nachweisen, kein Nationalsozialist gewesen zu sein. Durch viel Engagement von Friedrich Holzapfel traf am 16. Februar 1946 die Genehmigung zur Neugründung durch die Militärregierung ein.
Deutschland wurde damals in vier Besatzungszonen eingeteilt und der Kontrollrat in Berlin bestimmte durch Rechtsverordnungen über ganz Deutschland. Für uns war die amerikanische Militärregierung zuständig, welche sehr demokratisch ihr Recht bei uns ausübte. Bereits am 21. Mai 1946 konnte man bescheiden das 25 jährige Bestehen des Vereins feiern, jedoch durch die lange Pause während des Krieges hatte der Sportplatz sehr gelitten und musste natürlich erst vorher gerichtet werden. Für die Beschaffung der Tore erklärten sich Hans und Erich bereit und sie lösten das Transportproblem auf eigene Weise, vorne und hinten auf dem Fahrradlenker ihrer Fahrräder holten sie die Torbalken aus dem Wald. Mit dem Stoßkarren holte man Erde und Sand vom Kocherufer und beseitigte die vielen vom Hochwasser zerfurchten Stellen. Schon bald begann ein reges Vereinsleben und immer mehr Sportkameraden kehrten in die Heimat zurück und mit einer guten Mannschaft holte man bereits 1946/47 den Titel in der B-Klasse.
Da auch die Mädchen und Frauen nicht untätig sein wollten, gründete man eine Handballmannschaft, die bald so gut sein sollte, das es schwer war, noch gleichwertige Gegnerinnen zu finden. Alle Handballspiele fanden damals noch auf dem Großfeld mit 11 Spielerinnen statt, die guten läuferischen Damen deklassierten oft ihre Gegnerinnen. Durch die Kriegswirren und Folgen der politischen Lage waren damals auch viele Deutsche aus ihrer Heimat Ungarn ausgewiesen worden, um bei uns eine neue Zukunft und Heimat zu finden.  Zu diesen Heimatvertriebenen gehörte Martin Janoschitz mit seiner Familie, er, als ehemaliger Auswahlspieler in Ungarn weitbekannt, schnürte mit seinen 37 Jahren nochmals die Fußballstiefel. Wir jungen Spieler konnten viel von seiner technischen und aggressiven Spielweise lernen und übernehmen.
Viele seiner alten Landsleute kamen bei Auswärtsspielen oft nur wegen ihm auf den Sportplatz. Mit seiner Beteiligung schafften wir 1948/49 die Meisterschaft in der A-Klasse und bei den Aufstiegsspielen sogar den Sprung in die Bezirksklasse, nachdem wir auf neutralem Platze in Künzelsau durch ein Tor von Walter Glatz mit 1:0 gegen Dörzbach gewonnen hatten. Mit Musik wurden wir durch den Ort geleitet und ganz Ohrnberg war auf den Beinen, alles stand im Zeichen des Fußballs.

Trotz dieser sportlichen Erfolge trieben rührige Mitglieder 1949 zur Grundsteinlegung an der heutigen Festhalle. Mit viel Mühe „schrabbte“ man den Kies aus dem Kocher, um denselben mit der Feldeisenbahn handgezogen n die richtige Stelle zum betonieren zu bringen.
Durch die damalige Auflösung der Bezirksklasse 1950/51 kamen wir wieder zur A-Klasse, wo wir auf Anhieb die Meisterschaft schafften und dadurch an den Aufstiegsspielen zur II. Amateurliga berechtigt waren. Wahrhaftig ein sportlicher Höhepunkt als auch noch die Zuschauer aus Kochendorf sowie Neckarsulm mit dem Sonderzug unserer Nebenbahn angereist kamen.

Leider konnten wir uns damals sportlich nicht ganz durchsetzen, denn unsere Gegner, dazu gehörte auch noch Renningen, waren einfach besser. Auch unsere letzte Chance im bayrischen Röttingen war nicht glücklich, da wir ab der 3. Minute im Entscheidungsspiel mit nur 10 Mann wegen Verletzung auskommen mussten.
Nach diesen Höhepunkten zogen sich viele ältere Spieler zurück, um den „Jüngeren“ den Vortritt zu lassen. Auch viele berufliche Veränderungen brachte die damalige Aufwärtsentwicklung mit sich. Auch diese Veränderungen brachten unseren Nachbarverein Baumerlenbach in Schwierigkeiten, denn er konnte kaum noch eine Mannschaft stellen, deshalb beschloss man, sich dem TSV Ohrnberg anzuschließen. 1951 wurde ihr bisheriger Vorsitzender Willi Mayer zum 2. Vorsitzenden und erstmal Walter Glatz zum 1. Vorsitzenden gewählt. Schon ein Jah nach seiner Amtsübernahme kann Walter Glatz mit seinen Helfern das Richtfest der Turn und Festhalle feiern. Viel Arbeit wartete noch, aber mit viel Idealismus wurde nach über 7000 Stunden Eigenleistung 1953/54 die Festhalle bezogen, ein schöner Tag. Unser beliebter Jugendleiter Karl Fritz bezieht sein Haus in Öhringen und wird von Karl Dieterle abgelöst. Als reger Vereinsmitarbeiter und Förderer hielt er uns aber noch jahrzehntelang die Treue.
  
Der Hallenbau und die langen Anfahrtswege im Hohenloher Raum veranlassten den Verein zu finanziellen Sparmaßnahmen, weshalb man sich für die kürzeren Wege im Bezirk Kocher/Jagst entschloss. Allerdings durften wir nur in der B-Klasse beginnen. Mit wechselndem Erfolg gehörten wir sechs Jahre diesem Bezirk an und die Spielstärke dieser B-Klasse war sehr gut. In der Zwischenzeit musste der Kassier Hans Schimmel durch Walter Otterbach und der 2. Vorsitzende Rolf Hagner durch Walter Rambacher wegen Wegzuges ersetzt werden. Der im Fahrstuhl sitzende Walter Rambacher erlag auf Grund seiner Kriegsverletzungen schon 1959, so dass Karl Dieterle als Nachfolger in die Bresche sprang.

In der Zwischenzeit musste der Kassier Hans Schimmel durch Walter Otterbach und der 2. Vorsitzende Rolf Hagner durch Walter Rambacher wegen Wegzuges ersetzt werden. Der im Fahrstuhl sitzende Walter Rambacher erlag auf Grund seiner Kriegsverletzungen schon 1959, so dass Karl Dieterle als Nachfolger in die Bresche sprang. Durch die Gründung vieler Vereine im Kreis Öhringen und die einsetzende Motorisierung kehrten wir auf Antrag beim WFV 1961 in den Bezirk Hohenlohe zurück, eine Klasse tiefer musste begonnen werden. Die Kocherregulierung ab dem Jahre 1960 brachte eine Verlegung des Sportplatzes an die Schießmauer beim Bahnhof und sollte drei Jahre lang als Ausweichplatz dienen. So konnten wir beim 40-jährigen Jubiläum 1961 unseren Platz an der Festhalle gar nicht benutzen. Unsere Mannschaften fühlten sich nach Rückkehr ins Hohenlohesche sehr wohl und belegten gleich den zweiten Platz und im darauffolgenden Jahr 1963/64 wurde die Meisterschaft in der C-Klasse gefiert und der neue, etwas breitere Platz an der Turnhalle konnte auch wieder benutzt werden. Der plötzliche Tod von Kassier Walter Otterbach brachte unseren beim Hallenbau bewährten Helfer Werner Wild in das Amt des Kassiers. Die starken Belastungen zwangen den Verein, die Turn- und Festhalle an die Gemeinde abzugeben und als Gegenleistung konnte der Vereineinen langen Bewirtschaftungs- und Benutzungsvertrag abschließen. Nachdem die Gemeinde unter Bürgermeister Dümmler einige Umbaumaßnahmen in der Küche und am Heizungssystem durchgeführt hatte, konnte 1965 nach Ende der Umbaumaßnahmen ein schönes Fest in der Halle gefeiert werden. Ab dieser Zeit sorgte in unermüdlicher Weise unser Kassier Werner Wild (an der Seite hatte er den so beliebten Fußball-Abteilungsleiter Martin Waldherr) durch Tanz- und Faschingsveranstaltugnen für eine bessere Kassenlage.

Nach 50 Jahren

Bevor man im Jahre 1971 das 50-jährige Bestehen feiern konnte, musste jedoch zuerst der große Schaden von 5000.- DM, welcher durch ein großes Hochwasser entstanden war, beseitigt und der Platz hergerichtet werden. Der auf über 200 Mitglieder angewachsene Verein konnte sein „50-jähriges“ gebührend feiern, hatten doch die Fußballer im voraus für den Einzug in eine höhere Spielklasse gesorgt und auch die damalige A-Jugend lag mit an der Spitze in Hohenlohe. Die Handball-Damen spielten erfolgreich in der Kreisklasse 1 und holten sogar 1972 den Titel in der Feld-Handballrunde und gleich darauf 1973 auch in der Halle. Als man ihren guten Trainer Günther Volg 1972 als 2. Vorsitzenden wählte, übernahm Heidrun Flach erfolgreich das Amt der Abteilungsleiterin. Für  unsere A-Jugend-Fußballer sollte das Jahr 1972/73 einen großen Triumph bringen. Mit 48:0 Punkten und einem Torverhältnis von 103:17 holte man den Titel in der Bezirksliga. Ihr Betreuer Gerhard Krauß gibt 1975/76 nach über 13-jährigerTätigkeit sein Amt als Jugendleiter an Rolf Holzapfel weiter.

Aber auch 1976 musste durch den Tod von Günther Volg, Karl Dieterle erneut einspringen und das Amt des 2. Vorsitzenden wieder übernehmen. Zusammen mit unserem 1. Vorsitzenden sollte er bis 1983 gedeihliche Arbeit leisten, bis unser Karl nach 21 Jahren im Amt des Schriftführers und 2. Vorsitzenden sich von Lothar Ott ablösen lassen konnte. Vor neue Probleme wurde der Verein im Jahre 1978 gestellt, als unser bewährter Kassier Werner Wild nach 14-jähriger Tätigkeit und einem hervorragendem Kassenstand ans Aufhören dachte. In Alfred Hirth jun. wurde ein rühriger Nachfolger gefunden. Die Handball-Frauenmannschaft schaffte unter Georg Flach als Trainer ihren bisher größten Erfolg, die Meisterschaft in der Bezirksliga berechtigte zum Aufstieg in die Württembergische Oberliga. Durch diesen Aufstieg bedingt, waren Rasenplätze nicht mehr zugelassen, man musste sich für den Bau eines Hartplatzes entscheiden, mit viel Überredungskunst von Karl Dieterle einigte man sich, so groß zu bauen, dass auch zwei Tennisfelder entstehen konnten. Mit Lottomitteln, einem Zuschuss von Seiten der Stadt und vielen Eigenmitteln war man 1980 soweit, dass Handball und Tennis gespielt werden konnte. 1981 zum 60-jährigen Bestehen konnte von der Gründung einer Tennisabteilung berichtet werden, aber man stellte auch fest, der Mitgliederstand hat sich in den letzten 10 Jahren fast verdoppelt und ist auf über 400 Mitglieder angewachsen. Diese Zahlen sprechen schon allein für ein gute Vereinsarbeit. Lothar Ott übergab 1990 sein Amt als 2. Vorsitzender für kurze Zeit an Beatrix Gabert, bis man 1992 Georg Flach zu diesem Amt bewegen und wählen konnte. Mit seinem Schwiegervater Walter Glatz harmonisiert er ganz gut zusammen und auch seine Frau Heidrun leistet dem Verein viel freiwillige Hilfe.

Im Jahre 1994 kann nach einjähriger Umbauzeit die neue Sportanlage eingeweiht werden. Endlich hat man einen schönen Sportplatz, von dem man immer geträumt hatte. Der „Hochwasserteufel“ hatte während der Umbaumaßnahmen zweimal kräftig zugeschlagen, um dieses Werk zu verhindern. Aber die hochwassererprobten Ohrnberger ließen sich nicht entmutigen und vollendeten das Werk trotzdem. Viele Helfer stellten sich freiwillig zur Verfügung oder trugen durch eine Geldspende zum Gelingen bei. Bei der Einweihung konnte unser Ehrenvorsitzender Walter Glatz sich bei der Stadtverwaltung, Oberbürgermeister Kübler, den Gemeinderäten und den Helfern herzlich bedanken. Ihm selbst aber hat der Verein für seine Aufopferung zu diesem Werk zu danken. Er hat sich selbst einen schönen Abschied als Vorsitzender beschert.

Endlich…wird sich Walter Glatz gesagt haben, als man 1995 Markus Hanselmann an seine Stelle wählte. Nach über 44 Jahren sollte er der längste im Amt gewesene Vereinsvorsitzende des Sportkreises gewesen sein. Durch seine jahrzehntelange Arbeit hatte er doch für die innere Ruhe im Verein gesorgt. Seine vielen Auszeichnungen und auch sein sportliches Engagement als Staffelleiter außerhalb seines Vereins sprechen für Ihn.

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